Gebäck und Dessert

Blaubeerschleifen

11.04.2018 17:33

Ihr möchtet etwas leutend farbiges an Gebäck das auch noch schnell fertig ist, tja dann seid ihr mit diesem Rezept für Blaubeerschleifen genau richtig. Das tolle daran ist, dass sie jederzeit gebacken werden können, da ich für die Füllung einfach Tiefkühlfrüchte nehme, dann noch eine Rolle Blätterteig und fast haben wir schon die Schleifen im Ofen. Also auf was wartet Ihr noch, schnell die Zutaten kaufen gehen und ab in die Küche :-)

Zutaten für 7 Stück:

1 Rolle Blätterteig  

120 g TK-Blaubeeren 

25 g Zucker

3/4 TL Speisestärke 

1/4 TL Zimt 

Msp. gemahlene Nelke 

1 EL Orangensaft 

50 g gehackte Mandeln 

Zubereitung: 

Für die Füllung die gefrorene Blaubeeren mit dem Zucker, Speisestärke, Zimt, Nelke und Orangensaft in einen Topf geben und gut vermengen. Nun alles zum Kochen bringen und für ca. 2 Minuten unter stetigen Rühren sprudelnd kochen lassen, beseite stellen und etwas abkühlen lassen. Sobald die Fruchtfüllung abgekühlt ist, den Blätterteig entrollen und die Fruchtfüllung gleichmäßig auf der unteren Hälfte des Teiges verteilen. Mit ca. 2/3 der gehackten Mandeln bestreuen und die blanke Seite des Teiges über die Füllung nach unten klappen, etwas andrücken. Den gefüllten Blätterteig nun in 7 gleichbreite Streifen schneiden und vorsichtig wie auf dem Bild zu sehen zu Schleifen formen. Diese auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen, mit den restlichen gehackten Mandeln bestreuen und im vorgeheizten Backofen bei 200°C Ober-/Unterhitze in ca. 15 Minuten goldgelb aufbacken.      

Honeycomb-Kuchen

18.03.2018 12:52

Das heutige Rezept für einen Kuchen erinnert eher mehr an Zusammensetzen und Basteln als an das Backen selbst :-) 

Bei diesem Kuchen wird fertiger Blätterteig in Streifen geschnitten, fruchtig mit Kirschen gefüllt und daraus drei schneckenartige Böden geformt. Zuletzt werden sie dann noch mit etwas Pudding zwischen den Schichten zusammen gehalten und dick mit Schokolade eingehüllt. Wie er zu seinem Namen kam kann man sich ja schon fast den denken, wenn man ihn mal so anschaut erinnert er doch sehr an die Struktur von einem Bienenstock und süß ist er fast allemal genau so.

Zutaten für 1 Kuchen: 

2 Packungen Blätterteig 

1 1/2 Glas Sauerkirschen, gut abgetropft

25 g Zucker 

1 TL Zimt 

1 Eigelb 

400 ml Milch 

1 Päckchen Vanillepuddingpulver 

1 Becher Kuchenglasur  

Zubereitung: 

Die zwei Rollen Blätterteig entrollen, jede Rolle längs in 6 gleichgroße Streifen teilen und bei Zimmertemperatur für ca. 5 Minuten ruhen lassen. Nun die Kirschen nebeneinander an der unterenen Teigkante jedes Streifens platzieren, dabei am Anfang und Ende ca. 1 cm frei lassen. Den Teiglappen über die Kirschen schlagen, gut verschließen und aus je 4 Strängen eine Teigschnecke auf zwei mit Backpapier belegte Bleche formen. Dabei darauf achten das die Naht nach unten gelegt wird und die Enden gut miteinander verbunden sind. Den Zucker mit dem Zimt mischen, das Eigelb mit etwas Wasser verquirlen, die Teigschnecken gleichmäßig damit bepinseln und mit der Zimt-Zuckermischung bestreuen. Die Backbleche nacheinander im vorgeheizten Backofen bei 220°C Ober-/Unterhitze in ca. 20-25 Minunten goldgelb aufbacken, herausnehmen und komplett auskühlen lassen. In der Zwischenzeit den Pudding nach Packungsanweisung zubereiten, jedoch hierfür nur 400 ml Milch nehmen, mit Klarsichtsfolie abdecken und komplett auskühlen lassen. Sobald alles gut ausgekühlt ist, den Pudding nochmals mit einem Schneebesen etwas aufrühren und ca. 1/3 der Masse auf eine der Schnecken geben und glatt streichen. Diesen Vorgang noch zweimal wiederholen und den fertig aufgeschichteten Kuchen für ca. 30 Minuten im Kühlschrank fest werden lassen. Zuletzt die Kuchenglasur nach Packungsanweisung schmelzen und je nach gewünschter Menge auf der Oberfläche verteilen, dabei ruhig etwas ringrum am Rand runterlaufen lassen. Den Honeycomb-Kuchen entweder sofort servieren oder bis zum Auftischen im Kühlschrank lagern und dann die Ahh´s und Ohh´s der Gäste in Empfang nehmen ;-)  

herzliche Blätterteigblumen

07.02.2018 17:39

Exakt heute in einer Woche haben wir schon wieder den Tag der Verliebten für dieses Jahr bevorstehen. Zu dieser Gelegenheit möchte ich euch natürlich auch mal wieder mit einem einfachen und schnellen Rezept für eine süße Nascherei beglücken. Natürlich passen diese herzliche Blätterteigblumen nicht nur zu Valentinstag sondern auch zu Geburtstägen, Mädelsabende, gesellige Runden oder als süße Überraschung für Zwischendurch ganz toll. 

Zutaten für 15 Stück:

1 Rolle Blätterteig 

etwas rote Marmelade 

Puderzucker zum Bestäuben 

Zubereitung: 

Den Blätterteig entrollen und diesen dann in 15 Quadrate von je ca. 8 cm x 8 cm teilen. Nun mittig einen Klecks von ca. 1/2 TL Marmelade  auf jedes Teigquadrat setzen und etwas glatt streichen. Alle vier ecken des Quadrates gleichmäßig zur Mitte nehmen, etwas zusammen drücken und die Nähte glatt streichen, jedes Teigstück etwas rund formen und mit der zusammengeschlagenen Seite nach unten auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. Jedes der Teigkreise jeweils 8 Mal zu 2/3 einschneiden, nun einen der Einschnitte mit der rechten und linken Hand nehmen und jeweils rechts und links um eine viertel Drehung bewegen, etwas aneinander drücken. Diese Ausformung pro Blütte insgesamt viermal ausführen bis man dann vier Herzchen erhalten hat. Die herzliche Blätterteigblumen im vorgeheizten Backofen bei 220°C Ober-/Unterhitze in ca. 15 Minuten goldgelb aufbacken, auskühlen lassen und vor dem Servieren mit etwas Puderzucker bestäuben. 

versunkener Birnenkuchen

10.01.2018 17:17

Ich probiere mich immer sehr gerne an Neuem und auch besonderen Rezepten aus, hier ist mir mal wieder eins davon über den Weg gelaufen. Und zwar eins für einen Birnenkuchen, dabei ist der Clue das die Birnen als ganzes in den Teig gebacken werden. Sieht nicht nur optisch schön aus, auch schmeckt er sehr fein durch den nussigen Rührteig mit einem schönen dicken Stück saftiger Birne. Diejenigen die schon meinen Bratapfelkuchen ausprobiert und fleißig nach gebacken haben, werden mit diesem Rezept sicher auch Freude haben. 

Zutaten für eine 25 cm Kastenform: 

3 Birnen

75 g Zucker 

750 ml Wasser 

200 g Walnusskerne 

15 g Kakaopulver 

220 g Butter, weich 

80 g Honig

110 g brauner Zucker

4 Eier 

320 g Mehl 

1 TL Zimt 

4 TL Backpulver

etwas Puderzucker

Zubereitung:

Zuerst die Birnen mit dem Zucker und Wasser in einen Topf geben, zugedeckt zum Kochen bringen und diese bei mittlerer Hitzezufuhr weich garen. Aus dem Wasser nehmen und ca. 30 Minuten bei Raumtemperatur auskühlen lassen. Nun die Kastenform mit einem Blatt Backpapier auskleiden, für den Teig 140 g der Walnüsse im Multizerkleinerer fein hacken und beides beiseite stellen. Die Butter in eine Rührschüssel geben und mit Hilfe der Schneebesen des Handrührgerätes cremig aufschlagen. Den Honig mit braunen Zucker zugeben und alles gut miteinander verrühren, die Eier einzelnd unterrühren. In einer anderen Schüssel das Mehl mit Kakaopulver, Zimt, Backpulver und den gehackten Walnüssen mischen und zu dem Butter-Eier-Gemisch geben und zu einem glatten Teig verrühren. Den fertigen Teig in die vorbereitete Kastenform füllen, mit einem Löffel drei gleichgroße Vertiefungen mit etwas Abstand zueinander machen und die abgekühlte Birnen vorsichtig hinein setzen. Zuletzt die über gebliebenen ganze Walnüsse gleichmäßig auf dem Teig verteilen und den Kuchen im vorgeheizten Backofen bei 180°C Ober-/Unterhitze im unteren Drittel in ca. 45 Minuten goldgelb backen, Stäbchenprobe durchführen. Den versunkenen Birnenkuchen komplett in der Kastenform auskühlen lassen, dann vorsichtig am Backpapier herausnehmen und dieses komplett ablösen, den Kuchen mit etwas Puderzucker bestäuben und servieren.     

Trio-Scones

07.01.2018 11:57

Scones werden vor allem sehr gerne zur Tea Time auf der britischen Insel gereicht, hier sind sie dann eben naturbelassen und werden mit etwas Butter und Marmelade verköstigt. Dieses Rezept hier, wo ich doch nur all zu gerne mit euch teilen möchte, hat mal wieder eine kleine Portion Amerika in sich stecken und werden eben mit Schokochunks, Karamellstücken und Nüssen gebacken. Ich finde es eine sehr feine Kombination, erinnert ein wenig an einen leckeren Schokoriegel und doch sind die Gebäckstücke außen leicht knusprig und innnen ganz zart und fluffig. Nun hoffe ich einfach, dass euch die Trio-Scones genau so wie mir munden und ebenso auf der Zunge zergehen. 

Zutaten für 8 Stück: 

250 g Mehl 

25 g Zucker

1 Päckchen Backpulver 

1/4 TL Salz 

75 g kalte Butter, in Stücke geschnitten 

1 Ei 

120 ml Sahne 

10 Stück Karamellbonbons (z. Bsp. MuhMuhs), grob gehackt

100 g Chocolate Chunks, Zartbitter oder Vollmilch je nach gewünschter Süße  

65 g Pecan- oder Walnüsse, grob gehackt 

Zubereitung: 

Zuerst das Mehl mit Zucker, Backpulver und Salz in eine Schüssel geben und gut miteinander vermengen. Nun die Butterstücke dazu geben und diese mit Hilfe der Fingerspitzen zu feinen Krümmeln mit der Mehlmasse verbinden. Dann das Ei mit der Sahne zugeben und mit einer Gabel zu einem etwas klebrig weichen Teig verarbeiten. Zuletzt die Karamellstücke mit Chocolate Chunks und gehackten Nüssen zufügen und etwas unterarbeiten, dann den Teig auf die Arbeitsfläche geben und nochmals etwas durchkneten, damit sich Leckerlies gut mit dem Teig verbinden. Die Arbeitsfläche leicht mehlen und den Teig darauf zu einem ca. 15 cm großen Rohling ausbreiten, in 8 gleichgroße Kuchenstücke teilen und diese mit etwas Abstand zueinander auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. Die Trio-Scones im vorgeheizten Backofen bei 200° Ober-/Unterhitze in ca. 20 Minuten goldgelb aufbacken, diese entweder noch warm oder auch komplett ausgekühlt mit einer Tasse Kaffe, heißen Schokolade oder einem Glas Milch genießen.   

Toffifee im Schlafrock

08.12.2017 19:08

Ihr braucht noch eine schnelle leckere Idee für den Mädelsabend, Kafferunde, für Zwischendurch oder etwa als kleinen Powerboost??? 

Na da seid Ihr hier bei mir mit diesem Rezept genau an der richtigen Stelle gelandet! 

Alles was Ihr hierzu braucht ist gerade mal eine Packung Blätterteig, 14 + 1 Stück Toffifee, einen warmen Backofen und minimale Zeitaufwendung und schon habt ihr eine Portion leckere Toffifee im Schlafrock :-) 

Zutaten für 14 Stück:

1 Packung Blätterteig 

1 Packung Toffifee 

etwas Puderzucker 

Zubereitung: 

Zuerst den Backofen auf 220° Ober-/Unterhitze vorheizen und eins der Toffifee zur Qualitätskontrolle verspeisen! Als nächstes den Blätterteig entrollen und auf ein Blech legen, dann horizontal auf die Hälfte des Teiges die Toffifee in zwei Reihen zu je 7 Stück und mit etwas Abstand ringsrum mit der Schokofläche nach unten platzieren. Nun den Teig um die Toffifee mit Hilfe eines Pinsels mit etwas Wasser befeuchten, die unbelegte Hälfte des Teiges gleichmäßig über die Pralinchen legen, etwas fest drücken und in gleichmäßige Quadrate schneiden. Diese gleichmäßig auf dem Backpapier verteilen und im Backofen in 12-15 Minuten goldgelb aufbacken. Vor dem Servieren etwas auskühlen lassen, dann mit Puderzucker bestäuben, auf einen Teller setzen und eins nach dem anderen vernaschen.    

Schummelstollen

29.11.2017 17:42

Nun sind es nur noch ein paar Tage hin und schon haben wir den ersten Advent anstehen. Wie es wohl jedem so ergeht, steht die vorweihnachtliche Zeit immer sehr spontan vor der Tür und erst da fällt einem noch ein das ja noch Stollen, Plätzchen und all die anderen Weihnachtsleckereien gemacht werden sollten. Jedoch ist es ja so, dass so ein Stollen einfach gerne seine Zeit hätte um ordentlich zu ziehen, damit die Aromen eben ihren entsprechenden Geschmack entfalten können. Vielleicht hat sich ja auch von euch jemand schon an dem Rezept von Melie´s Stollen  ausprobiert, dieser ist wirklich sehr lecker und brauch gerade mal 1 bis 2 Wochen Zeit zum Ziehen, vielleicht klappt dieser ja noch so Richtung Heilig Abend. Natürlich möchte ich euch jetzt nicht einfach mit leeren Händen dastehen lassen, deswegen gibt von mir heute ein Rezept für einen Schummelstollen. Dieser ist voll gepackt was eben so ein Stollen in sich halt, also mit Rosinen, Haselnüssen, Zimt und Marzipan. Doch das tolle daran ist, dass er innerhalb von 1 Stunde zubereitet und gebacken ist und wenn man es nicht erwarten kann auch noch etwas warm vom Blech weg gegessen werden kann. Nun genug der Worte und schnell her mit dem Rezept.... 

Zutaten für 1 Stollen á 30 cm:

300 g Mehl 

1 Päckchen Backpulver 

75 g + 1 gehäuften EL Zucker 

2 Päckchen Vanillezucker 

150 g Magerquark 

90 ml + etwas Milch 

90 ml neutrales Öl 

75 g weiche Butter 

200 g Marzipan 

100 g Haselnüsse, grob gehackt 

75 g Citronat 

150 g Rosinen 

1 Fläschen Rumaroma 

1 TL Zimt 

Puderzucker 

Zubereitung: 

Für den Teig das Mehl mit Backpulver, 75 g Zucker, 1 Päckchen Vanillezucker und einer Prise Salz in eine Schüssel geben und alles gut miteinander vermengen. Nun den Magerquark mit Milch und Öl zugeben und mit Hilfe der Knethaken des Handrührgerätes zu einem glatten geschmeidigen Teig verarbeiten. Diesen auf einer bemehlten Arbeitsfläche geben, nochmals kurz von Hand durchkneten und dann mit dem Wellholz zu einem Rechteck von 60x30 cm ausrollen. Die weiche Butter gleichmäßig auf der Teigplatte verstreichen, den Marzipan mit einer groben Reibe gleichmäßig darüber raspeln und etwas andrücken, den Teig in der Mitte halbieren, sodass zwei Rechtecke von 30x30cm entstehen. Für die Füllung in einer Schüssel die Haselnüsse mit dem gehäuften Löffel Zucker, Vanillezucker, Citronat, Rosinen, Rumaroma und Zimt gut vermengen und gleichmäßig auf den beiden Teigquadraten verteilen. Jedes Teigquadrat von einer Seite her fest aufrollen, die Enden etwas andrücken und nebeneinander auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und etwas andrücken. Nun die Oberfläche mit etwas Milch rundum bepinseln, jeweils fünfmal schräg leicht einschneiden und den Stollen im vorgeheizten Backofen bei 180°C Ober-/Unterhitze in 30 Minuten goldgelb aufbacken, eventuelle 5-10 MInuten vor Ende der Backzeit mit Alufolie abdecken. Den fertigen Schummelstollen etwas auskühlen lassen, mit Puderzucker bestäuben und scheibchenweise vernaschen. 

Der Schummelstollen sollte innerhalb von 2 Tagen vernascht werden, da er sonst zu trocken wird und nicht mehr all zu gut schmeckt. 

Spekulatiuskuchen

19.11.2017 12:11

So richtig nehme ich es noch nicht wahr, aber die Adventszeit steht schon sehr greifbar vor der Tür. Gefühlt war vor kurzem noch der Herbst da, dann hatten wir Anfang des Novembers und nun sollte man sich schon so allmählich Gedanken darüber machen, was man den so für die Adventssonntage leckeres an Plätzchen backen möchte. Was für mich ganz klar zu der weihnachten Zeit gehört sind leckere Süßigkeiten wie Dominosteine, Lebkuchen, Marzipankartoffeln und Spekulatius. Wie der Name des Rezeptes schon verrät, hat dieser Kuchen einen ganz klaren Geschmack für mich und zwar nach leckeren Spekulatius. Hier erwartet euch ein saftiger würziger Kuchenteig mit knusprigen Streusel, fein gehobelten Mandelblättchen und natürlich Zimt :-) Vielleicht findet ja auch bei euch an einem Adventssonntag zwischen den ganzen Plätzchen dieser Spekulatiuskuchen noch ein Plätzchen auf der Kaffeetafel. 

Zutaten für ein Blech ca. 20 cm x 24 cm:

250 g + 60 g Mehl 

100 g + 100 g Muscovado-/Mascobadozucker (alternativ brauner Zucker) 

1/4 TL + 1/2 TL Salz 

2 TL + 2 TL Zimt 

40 g Butter 

1 TL Natron 

1/2 TL Muskatnuss 

1/4 TL gemahlene Nelke 

240 g Hokkaidopüree*

120 ml neutrales Öl 

60 ml Ahornsirup 

60 ml Milch 

50 g Mandelblättchen 

etwas Puderzucker 

Zubereitung: 

Für die Streusel die 60 g Mehl mit 100 g Muscovadozucker, 1/4 TL Salz und 2 TL Zimt in eine kleine Schüssel geben und gut miteinander vermischen. Nun die Butter in Stücke zufügen und von Hand zu zarten Streusel verkneten, bis zum Weiterverarbeiten im Kühlschrank ruhen lassen. Nun für den Teig die 250 g Mehl mit 1/2 TL Salz, 2 TL Zimt, Natron, Muskatnuss und Nelke in eine Rührschüssel geben und alles gut vermengen. In einer anderen Schüssel das Hokkaidopüree mit 100 g Muscovadozucker, Öl, Ahornsirup und Milch mit Hilfe eines Schneebese alles gut miteinander verrühren. Diese Mischung nun zu der Mehlmischung geben und mit Hilfe eines Teigschabers eben nur so lange miteinander vermengen bis ein dicker Teig entstanden ist. Das Backblech gut fetten und den Teig darin gleichmäßig verstreichen, die Streusel aus dem Kühlschrank nehmen und gleichmäßig über den Teig verteilen. Zuletzt die Mandelblättchen über die Streusel sprenkeln und im vorgeheizten Backofen bei 175°C Ober-/Unterhitze in 30 Minuten goldgelb backen, Stäbchenprobe durchführen. Den Spekulatiuskuchen komplett auskühlen lassen, dann in gleichgroße Rechtecke schneiden und aus dem Blech lösen, auf eine Platte geben und mit etwas Puderzucker bestäuben.    

* Hokkaidopüree: Den Kürbis in grobe Stücke schneiden und mit etwas Wasser in einem Topf mit passenden Deckel für 25 Minuten dämpfen. Mit Hilfe einer Gabel prüfen ob der Kürbis weich ist, dann mit einem Stampfer zu Püree verarbeiten und vor der Weiterverarbeitung komplett auskühlen lassen. Das über gebliebene Püree kann super eingefroren werden und für das nächste Backen oder als Suppe verarbeitet werden. 

schnelle Zimtkringel

08.11.2017 18:10

Zu diesem Rezept gibt es eigentlich nur ein Wort zu sagen: Zimt!!! 

Gut vielleicht sollte ich auch noch kurz erwähnen, dass diese kleinen knusprig und zugleich soften Kringel mit buttriger Zimt-Zucker-Kruste auch noch gaaanz schnell gemacht sind. Eine liebe Kollegin hat sie an meinem Geburtstagskaffee verköstigen können und war vollkommen hin und weg, wollte natürlich auch das Rezept haben. Auch wenn Ihr Dinge aus Hefeteig nicht so recht gelingen wollen, diese hier haben wunderbar bei Ihr geklappt und daher hat Sie diese letzte Woche gleich zwei Mal gebacken. Ich glaube da brauch ich nicht mehr viel dazu sagen oder?! 

Zutaten für 24 Stück:

60 g Butter 

240 ml Milch

2 EL Trockenhefe (4 Päckchen)

2 EL Honig 

1/2 TL Salz 

1 Ei 

420 g Mehl 

120 g Butter, geschmolzen 

200 g Zucker 

1 EL Zimt 

Zubereitung: 

Zuerst die 60 g Butter in einem Topf bei mittlerer Hitzezufuhr schmelzen, dann die Milch zufügen und alles handwarm erhitzen. In der Zwischenzeit das Mehl mit der Trockenhefe in einer Rührschüssel gut miteinander vermengen, Honig mit Salz und Ei zufügen. Sobald die Milchmischung ihre Temperatur erreicht hat, diese zu den restlichen Zutaten in der Rührschüssel geben. Nun mit Hilfe der Knethaken des Handrührgerätes die Zutaten zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten. Den fertigen Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben, nochmals kurz von Hand durchkneten und dann in 24 gleichgroße Stücke teilen. Jedes der Teigstücke in einen 15 cm langen Strang formen, bei ca. 5 cm miteinander verschlingen und das kurze Teigstück einmal um den Teigring schlingen. Dann den langen Teigstrang noch zweimalig um den Teigring schlingen und mit dem anderen Ende etwas zusammenfügen. Die geschmolzene Butter in einen tiefen Teller geben, ebenso den Zucker mit Zimt in einen tiefen Teller geben, miteinander vermengen und beides bereit stellen. Nun jeden der verknoteten Teiglingen zuerst beidseitig in die Butter tauchen, dann in der Zimt-Zucker-Mischung wälzen, auf zwei mit Backpapier belegte Backbleche legen. Diese mit einem sauberen Tuch bedecken und für 10 Minuten gehen lassen, dann die Zimtkringel nacheinander im vorgeheizten Backofen bei 200°C Ober-/Unterhitze in ca. 10 Minuten goldgelb aufbacken. Und dann heißt es schnell sein, um einen dieser soften buttrigen schnelle Zimtkringel vernaschen zu können.  

Pflaumen-Zimtschnecken-Cobbler

25.10.2017 17:04

Vielleicht ist es dem ein oder anderen schon aufgefallen, aber heute bekennen wir uns nun öffentlich dazu. Wir sind absolute Zimtfanatiker und jedes Rezept für Kuchen, Süßspeisen und Co. mit der Zutat Zimt wird bei uns auf die bald-ausprobieren-Liste gesetzt. Als wir dann aus unserem Urlaub zurück waren, haben wir leckere Pflaumen in den Einkaufswagen gepackt und an einem recht herbstlichen Tag uns diesen leckeren Seelenwärmer zubereitet. Er war einfach lecker fruchtig, die Zimtschnecken mürbe und mit einer Kugel Vanilleeis rundum perfekt. Auch weiß ich nun den Unterschied zwischen Cobbler und Crumble, bei dem ersteren hat man richtig dicke Teigkleckse und bei dem zweiten besteht die Deckschicht der Früchte aus einer Streuselschicht. Nun genug geoutet, geschwelgt und erklärt: hier kommt nun das Rezept dazu und hoffe das es euch auch begeistern wird. 

Zutaten für 4 Personen: 

80 g + 180 g Butter 

12 Pflaumen, entkernt und in Spalten geschnitten 

100 g + 50 g Zucker 

40 g getrocknete Cranberrys 

1 Orange, Abrieb und 60 ml Saft davon 

2 TL Speisestärke 

270 g Mehl 

2 1/4 TL Backpulver 

3/4 TL Salz 

160 ml Sahne 

120 g Muscovado-/Mascobadozucker (alternativ brauner Zucker) 

1 TL Zimt

45 g Butter geschmolzen 

etwas Vanilleeis oder Vanillesauce 

Zubereitung: 

Für die Pflaumenfüllung die 80 g Butter in einer Pfanne erhitzen, dann die Pflaumenspalten mit 100 g Zucker, Cranberrys und Orangenabrieb zufügen. Die Füllung bei mittlerer Hitze für 10 Minuten leicht köcheln lassen, dabei immer wieder umrühren. Die Speisestärke zu dem Orangensaft geben, glatt rühren und zur  fertige Füllung zufügen, unter Rühren aufkochen bis die Stärke die Flüssigkeit etwas abbindet. Die fertige Pflaumenfüllung gleichmäßig auf dem Boden einer ca. 20 cm x 30 cm großen Auflaufform verteilen. In der Zwischenzeit für die Zimtschnecken das Mehl mit 50 g Zucker, Backpulver und Salz in eine Schüssel geben und gut miteinander vermengen. Nun die 180 g Butter in Stücke zugeben und von Hand zu feine Krümmel verreiben, dann die Sahne zugeben und mit einer Gabel unterrühren. Sobald sich alles ein wenig miteinander verbunden hat, die Teigmasse auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben und zu einem glatten Teig verkneten, diesen nun zu einer 30 cm x 30 cm große Teigplatte ausrollen. Den Muscovadozucker mit dem Zimt und der geschmolzenen Butter gut vermengen und gleichmäßig auf der Teigplatte verstreichen, fest aufwickeln und 2,5 cm starke Schnecken abschneiden. Die Zimtschnecken gleichmäßig auf die Pflaumenfüllung legen und das Cobber im vorgeheizten Backofen bei 210°C Ober-/Unterhitze in ca. 15 Minuten goldgelb backen. Den Pflaumen-Zimtschnecken-Cobbler für ca. 2-3 Minuten bei Raumtemperatur ruhen lassen, dann mit einem Löffel Portionen herauslösen, auf einen Teller geben und mit einer Kugel Vanilleeis oder etwas Vanillesauce servieren.        

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Inhaltsverzeichnis 

Fünfer-Topping-Brot

lockerluftige Ananas

Alpenbrot

Aperol Spritz zum Löffeln

Apfelbrot

Südtiroler Apfelstrudel

Apfel-Käsekuchen-Schnitte

 Apfelkuchen mit Sahnehaube

Apfelkuchen vom Blech

gedeckter Apfelkuchen

New York Apfelmuskuchen

Apple Pie

Apfelzimtschnecke

chewy Applecookies

Apfelküchlein mit Zimt-Zucker-Kruste

Apfel-Crumble-Muffins

karamellige Apfeltaschen

Bananenkekse

Bananenkuchen mit Rumfrosting

Bananen-Toffeetorte

Beerengrütze mit Vanille-Joghurt

versunkener Birnenkuchen

Birthday-Surprise

herzliche Blätterteigblumen

 gefüllte Blätterteigmuffins

Blaubeer-Kokos-Schnitten

Blaubeermuffins

 

Blaubeer-Orangen-Kuchen

Sonntags-Blaubeerkuchen

Blaubeerschleifen

Blueberry Cupcakes

Bratapfelkuchen

Bratapfeltürmchen

Brombeer-Apfel-Crumble

 Brot nach Art der Cheesecake Factory

Brownie auf Cookie (Brookie)

Brownie Bars

Brownie Bites

Brownietorte mit Macarponecreme und Fruchtspiegel

Brownie-Parfait

Carrot Cake

Cheesecake-Törtchen mit Punschkirschen

New York Cheesecake Dessert

gigantischer Chocolate Chip Cookie

Cinnamon Roll

Clementinen-Mohn-Kuchen

Cranberrykuchen

fixe Donauwelle

Mini-Doughnuts

Zimt-Doughnuts

Duettschnitte

Eierlikör-Apfelkuchen mit Mandelhaube

Erdbeer-Galette

amerikanische Erdbeer-Pie

Filokörbchen mit Apfelgrütze

fluffiger Kuchen mit doppelten Zimtstreuseln

Foccacia

Fondant au Chocolat

French Toast mit Blaubeersauce

Geburtstagskuchen

herbstlicher Gewürz-Schoko-Kuchen

Gewürzkuchen Winterzauber

Granatapfel-Schoko-Duett

Happy Mug Cake

Himbeertürmchen

Honeycomb-Kuchen

Honigeistörtchen mit Nougat

gefüllte Honigschnitten

Joghurtbombe

salzige Karamell-Cupcakes

magischer Karamell-Schoko-Kuchen

Karottencookies

Käsemohnkuchen

Käsesahnedessert in knackiger Schale

Kissenbrot

 hauchdünnes Knäckebrot

Kokos Pie

gefüllte Kokosschnitte

knuspriges Kräuterbaguette

Krümelmonsterkuchen

saftiges Kürbisbrot

Kürbis Frischkäsekuchen (herbstliches 3-Gänge-Menü)

Limetten Cheesecake Semifreddo

Lotus-Keksdessert

No Bake Mandarinen-Zitronen-Torte

 No-bake Rocher-Cheesecake

Mandel-Panna-cotta mit Zimtpflaumen

Marzipanhappen

Milchreiskuchen

Oma´s Mohn-Streuselkuchen

Monkey Bread

schnelles Monkeybread

karamellige Nussquadrate

Oreo-Banana-Bread

Oreo-Blondies

Oreo-Creamcheese-Cookies

Oreo-Creamcheese-Dessert

Oreo Ice Pops

 Oreo Trüffel

Osterhasen

Osterhasenkuchen

schokoladige Osternester

Pancakes mit Blueberry Sauce

Panna Cotta mit Blaubeersauce 

Peaches´n´Cream Cheesecake

Peanutbutter Cookies

Pestoschnecken

Pflaumen-Dreispitz

Pflaumen-Zimtschnecken-Cobbler

Pina Colada Kuchen

Pinata Torte

Pistazientörtchen

Puddingkuchen 

Pumpkincookies

großer Pumpkin Chocolate Chip Cookie

Red Berrys Cake

Rhabarberbrot

Rhabarber-Käsekuchen

Rhabarbergittertarte

Rhabarbertarte

Rhabarbersemifreddo

Quark-Rhabarber-Omelette

Ricotta mit Erdbeeren

fruchtige Scones

Trio-Scones

 Schneckchentrio

Schoko-Karamell-Cookies

Schoko-Rosinenbrötchen

schokoladigen Schokokuchen

Schokotartelettes mit betrunkener Sahne

italienische Schokotorte

Schokotraum

weißes Schokoladenmousse mit Tonkabohne

Simits (türkische Sesamringe)

Amerikanische Softbretzels

Spekulatiuskuchen

Melie´s Stollen

Schummelstollen

Stollenkonfekt

Streusel Kürbisschnitte

Streusel-Rührkuchen mit Erdbeer-Rhabarberfüllung 

Studenten-Kapsel

Creme Praline Tarte

Tiramisu Dip

Toffifee im Schlafrock

Valentins Cupcake

Valentins Herzbrezeln

 Weihnachtspralinen

Weizenkleie-Honig-Brot

White Cake 

Windbeutelkranz mit Früchten auf Lemon Curd-Sahne 

Zimtbällchen

Die ultimativen Zimtschnecken

 Oma´s Zimtschneckenkuchen

Zimtschneckenpie

schnelle Zimtkringel

schnelle Zimt-Schnitten

Zimtstern Weihnachtskuchen

Zitronen-Blaubeer Törtchen 

Zitronenschnitten

süßes Zupfbrot

schokoladige Zwetschgenmuffins

 Zwetschgendatschi mit Amarettini-Streusel