Gebäck und Dessert

Oreo-Blondies

17.05.2017 17:25

Diese schokoladigen Happen aus weichen Teig namens Brownies kennt ja wohl jeder, aber habt ich auch schon mal von einem Blondie gehört?! Dies ist sozusagen die helle Schwester des Brownies ist ist garantiert genau so lecker wie ihr Bruder. Diese feinen leckeren saftigen Teilchen habe ich erst vor einer Woche gebacken und seid dem gehen sie mir einfach nicht mehr aus dem Kopf, ob es wohl an den Oreo-Stückchen im Teig gelegen hat...

Zutaten für ein Blech ca. 20 cm x 24 cm:

120 g Butter, geschmolzen 

170 g weiße Schokolade, in grobe Stücke gebrochen 

1 TL Salz 

1 Dose gezuckerte Kondensmilch 

1 Ei 

180 g Mehl 

8 Oreos, grob gehackt 

Zubereitung: 

Für den Teig zuerst die weiße Schokolade über einem heißen Wasserbad schmelzen und etwas auskühlen lassen. Dann diese mit der geschmolzenen Butter, Salz und Kondensmilch in eine Rührschüssel geben und von Hand mit einem Schneebesen alles zu einer glatten Masse verrühren. Nun das Ei zugeben und ebenso unterrühren, das Mehl zufügen und mit Hilfe eines Teigschabers nur eben so lange unter den Teig arbeiten bis ein feuchter glatter Teig entstanden ist. Die Backform mit Backpapier auskleiden, ca. 5 Stück der grob gehackten Oreos unter den Teig arbeiten und diesen gleichmäßig in der Backform verstreichen. Zuletzt die über gebliebenen gehackte Oreos gleichmäßig auf der Oberfläche verteilen und den Oreo-Blondie im vorgeheizten Backofen bei 175°C Ober-/Unterhitze in 30-35 Minuten goldgelb backen. Den fertig gebackenen Blondie etwas in der Form auskühlen lassen, dann aus der Form stürtzen, in gleichmäßig große Stücke schneiden und vernaschen.   

Karottencookies

03.05.2017 18:39

Wenn Freunde zu uns kommen, gibts immer etwas Süßes bei uns. Meistens sind es so einfache Dinge wie Schokolade, Gummibärchen und Co., aber letzte Woche habe ich mich in die Küche gestellt und mal etwas feines ausprobiert. Nicht nur unsere Freunde waren sehr von diesen köstlichen Teilchen begeister, auch meine Hand ist öfters als gewünscht Richtung Teller gewandert. Da dachte ich mir dieses Rezept für Karottencookies muss ich unbedingt mit euch teilen, vielleicht versteht ihr dann auch besser wie es mir erging. 

Zutaten für 2 Blech Cookies: 

90 g Mehl 

60 g Vollkornmehl (ersatzweise normales Mehl)

1/2 TL Natron 

1 kräftige Prise Salz 

1/4 TL Backpulver 

1/4 TL Nelke gemahlen 

1 TL Zimt 

45 g zarte Haferflocken

75 g Muscovado-/Mascobadozucker (alternativ brauner Zucker)

25 g Zucker

125 g Butter, zimmerwarm 

1 Ei 

1 TL Bourbon Vanillearoma 

ca. 130 g Karotten, grob geraspelt 

20 g grobe Kokosraspeln 

60 g Walnüsse, grob gehackt

etwas Puderzucker 

Zubereitung:

In einer Schüssel die beiden Mehlsorten mit dem Natron, Salz, Backpulver, Nelke, Zimt und Haferflocken hineingeben, gut vermengen und beiseite stellen. In einer großen Rührschüssel die beide Zuckersorten mit der Butter mit Hilfe der Schneebesen des Handrührgerätes cremig rühren, das Ei mit Vanillearoma zugeben und unterrühren. Nun die Karotten- und Kokosraspel mit den gehackten Walnüssen zugeben und zu einem eher grob klumpigen Teig verrühren. Zuletzt die Mehlmischung hinzugeben und nur so lange rühren bis sich alles gut miteinander verbunden hat. Den so entstandenen Teig portionsweise mit einem Esslöffel auf zwei mit Backpapier belegte Bleche geben und nacheinander im vorgeheizten Backofen bei 175°C Ober-/Unterhitze in 15 Minuten goldgelb backen. Die Karottencookies etwas auskühlen lassen, dann mit Puderzucker bestäuben und auf einem Teller gestapelt servieren. 

Apfelküchlein mit Zimt-Zucker-Kruste

23.04.2017 10:34

Wenn Ihr mal wieder schnell was backen möchtet, aber es kein Kuchen, Torte oder Muffin sein soll, dann probiert doch mal diese leckeren Apfelküchlein aus. Vor dem Backen werden Sie noch ganz großzügig in einer Zimt-Zucker-Mischung gewälzt um nach dem Backen eine leckere knusprige Kruste zu haben. Wer von euch die typischen schwäbischen Apfelküchlein, also Apfelscheiben in Pfannkuchenteig getunkt, im Fett ausgebacken und mit viel Zimt-Zucker-Mischung bestreut mag, wird diese Variante garantiert genauso lieben. 

Zutaten für 10 Stück:

200 g Magerquark

100 ml neutrales Öl 

1 TL Bourbon Vanillearoma 

100 g + 50 g Zucker 

300 g Mehl 

2 TL Backpulver 

2 Äpfel, geschält, entkernt und in grobe Stücke geschnitten 

1 1/2 TL Zimt 

Zubereitung: 

Zuerst den Quark mit Öl, Vanillearoma und den 100 g Zucker in eine Schüssel geben und mit Hilfe eines Löffels alles gut miteinander verrühren. Nun das Mehl mit Backpulver zugeben und ebenso verrühren bis sich alles gut miteinander vermengt hat. Zuletzt die Apfelstücke zu dem Quark-Öl-Teig geben und mit Hilfe der Hände unterarbeiten. In einem tiefen Teller die 50 g Zucker mit dem Zimt gut vermischen und bereit stellen. Nun aus dem Teig jeweils 10 gleichgroße runde Kugeln formen und diese nacheinander rundum in der Zimt-Zucker-Mischung wälzen. Die gewälzten Teigkugeln auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen, etwas flach drücken und im vorgeheizten Backofen bei 180°C Umlufthitze in 25 Minuten goldgelb knusprig aufbacken.  

Wer es etwas dekadenter mag, gönnt sich zu den Apfelküchlein mit Zimt-Zucker-Kruste eine Portion Schlagsahne oder eine Kugel Vanilleeis und vernascht sie noch leicht warm.  

Blaubeer-Kokos-Schnitten

15.03.2017 18:20

Bei diesen fruchtigen Schnitten wird die Blaubeerschicht auf einem buttrigen Rührteig gebettet und mit einer knackigen Kokoschicht zugedeckt. Die eher fruchtig herbe Füllung ergänzt sich einfach super mit der saftigen Kokosschicht. Vielleicht geben auch diejenigen die nicht unbedingt von Kokos angetan haben dieser leckeren Schnitte eine Chance. Und bei allen anderen muss sie ganz sicher nicht mehr sehr viel Überzeugungsarbeit leisten ;-) 

Zutaten für ein quadratisches Blech ca. 20 cm x 24 cm:

200 g weiche Butter 

240 g Zucker 

2 Eier 

250 g Mehl 

1 TL Backpulver 

2 Limetten, Saft davon ausgepresst 

2 Gläser Heidelbeeren (je 340 g)

50 g Speisestärke 

125 g Kokosraspeln (wenn erhältlich etwas gröbere) 

200 g Creme fraiche 

Zubereitung:  

Für den Rührteig die Butter mit 200 g Zucker mit Hilfe der Schneebesen des Handrührgerätes cremig rühren, die Eier nacheinander zufügen und unterrühren. Nun das Mehl mit dem Backpulver zugeben und alles zu einem glatten Teig verrühren. Eine Backform gut fetten und den Teig darin gleichmäßig glatt streichen und im vorgeheizten Backofen bei 175°C Umlufthitze in ca. 25 Minuten fast gar backen. In der Zwischenzeit für die Blaubeerschicht beide Gläser Heidelbeeren samt Saft und dem Limettensaft in einen Topf geben und zum Kochen bringen. Die Speisestärke mit ca. 3 EL Wasser glatt rühren und sobald die Masse im Topf zu kochen beginnt diese unterrühren. Für ca. 2 Minuten bei mittlerer Hitzezufuhr und stetigen Rühren zu einem recht festen Kompott kochen, etwas abkühlen lassen. Für die Kokosschicht die 40 g Zucker mit Kokosraspeln in eine Schüssel geben und etwas verrühren. Das Creme fraiche zugeben und mit Hilfe eines Löffels zu einer glatten Masse verarbeiten. Sobald der Teigboden fast gar ist, die Blaubeerschicht vorsichtig auf dem Rührteigboden gleichmäßig verteilen und die Kokosmasse von Hand gleichmäßig darüber zupfen. Den fertig belegten Kuchen bei gleicher Hitzezufuhr nochmals für 20 Minuten goldgelb backen. Vor dem Servieren komplett auskühlen lassen, in ca. 20 gleichgroße Quadrate schneiden und die Blaubeer-Kokos-Schnitten servieren.  

Foccacia

19.02.2017 14:00

Ich liebe den Duft von frisch gebackenen Brötchen und Brot, wenn er dann auch noch aus der eigenen Küche kommt um so mehr. Diesen Sonntag hatte ich mal wieder richtig Lust darauf selber etwas brotiges zu backen und da hat es mich doch direkt dabei nach Bella Italia verschlagen. Wie ihr ja vielleicht schon ein wenig gelesen habt, liebe ich die italienische Küche mit den ganzen leckeren Pizzen, Pasta- und Gnocchigerichten ja sehr. Daher habe ich mich für locker und luftige Foccacia mit guten Olivenöl im Teig und einer gewürzten Kruste entschieden. Hier nun als auch für euch das Rezept um es Nachzubacken. 

Zutaten für 8 Foccacia: 

1 kg Mehl 

2 TL Salz 

1 Würfel Hefe

550 ml lauwarmes Wasser 

90 ml + etwas gutes Olivenöl 

italienische Kräuter getrocknet 

Zubereitung: 

Das Mehl mit dem Salz in die Schüssel einer Küchenmaschine geben und gut miteinander mischen. Dann den Hefewürfen in dem lauwarmen Wasser auflösen, das Olivenöl unterrühren und zur Mehlmischung geben. Nun alles mit dem eingesetzten Knethaken zu einem glatten und elastischen Teig verkneten lassen. Den fertigen Teig in der Schüssel bealssen und mit einem sauberen Tuch abgedeckt an einen warmen Ort für 30 Minuten gehen lassen. Sobald der Teig nach der Wartezeit schön aufgegangen ist, diesen auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben und in 8 gleichgroße Stücke teilen. Jedes davon zu einem handtellergroßen Kreis formen und mit der Hand noch etwas flach drücken. Die so entstandenen 8 Teigstücke auf zwei mit Backpapier belegte Bleche legen, mit dem Finger mehrere Vertiefungen hineinstechen, mit etwas Olivenöl bepinseln und den italienischen Kräutern besprenkeln. Die Backbleche miteinander im vorgeheizten Backofen bei 160°C Umlufthitze in 30 Minuten goldgelb aufbacken. Die Foccacias etwas auskühlen lassen und am Besten frisch gebacken am gleichen Tag genießen.  

Cranberrykuchen

05.02.2017 10:21

Noch sind sie bei uns nicht ganz so verbreitet wie in den USA, aber auch hier kommen Sie immer mehr die Cranberries. Leider ist die Saison sehr beschränkt und man bekommt sie nicht überall zu kaufen, aber wenn ihr welche zu kaufen bekommt, dann greift schnell zu. In diesem einfachen Rührkuchen kommen sie grob zerkleinert mit Walnüssen hinein, der dann in zwei Teile geschnitten und mit einer aromatischen Frischkäsecreme gefüllt und umhüllt wird. Wie ich finde ein eher einfaches Rezept, aber doch sehr beeindrucken bei der Auswahl an Zutaten.  

Zutaten für eine 26 cm Springform: 

300 g Mehl 

250 g Zucker 

1 Päckchen Backpulver 

1/2 TL Salz 

240 ml Milch 

3 Eier 

80 ml neutrales Öl 

240 g Schmand 

Schalenabrieb einer Orange 

125 g Cranberries, grob gehackt 

75 g Walnüsse, grob gehackt 

240 g Frischkäse 

125 g weiche Butter 

100 g Puderzucker 

1 TL Bourbon Vanillearoma 

30 g Walnüsse, fein gehackt 

Saft einer Orange 

Zubereitung: 

Zuerst den Boden der Springform mit einem Bogen Backpapier bespannen und den Rand gut fetten, beiseite stellen. Dann das Mehl mit Zucker, Backpulver und Salz in eine Rührschüssel geben und gut miteinander mischen. Nun die Milch mit Eier, Schmand und Schalenabrieb zu den trockenen Zutaten geben und alles mit Hilfe der Schneebesen des Handrührgerätes zu einem glatten Teig verrühren. Zuletzt die Cranberries mit den grob gehackten Walnüsse zugeben und mit einem Teigschaber gleichmäßig unter den Teig heben. Diesen in die vorbereitete Springform füllen und im vorgeheizten Backofen bei 175°C Ober-/Unterhitze goldgelb backen, Stäbchenprobe durchführen. Den fertig gebackenen Kuchen ca. 10 Minuten ruhen lassen, dann aus der Springform lösen und komplett auskühlen lassen. Für die Frischkäsecreme den Frischkäse mit der Butter in eine Rührschüssel geben und mit den Schneebesen des Handrührgerätes zu einer klümpchenfreien Creme verrühren, dann den Puderzucker mit Vanillearoma, fein gehackte Walnüsse und Saft einer Orange zufügen und glatt verrühren. Nun den ausgekühlten Kuchen horizontal in zwei gleichgroße Stücke teilen und mit ca. 1/3 der Frischkäsecreme füllen. Den Cranberrykuchen mit der restlichen Frischkäsecreme rundum gleichmäßig bestreichen und vor dem Servieren für mindestens 2 Stunden kühl stellen.

Schoko-Karamell-Cookies

22.01.2017 12:00

Manchmal wenn ich Lust auf was Selbstgebackenes verspüre, aber nicht so richtig der Sinn nach Torte, Kuchen und Co steht dann mache ich mir eben schnell eine Ladung meiner Schoko-Karamell-Cookies. Nicht nur das diese kleinen runden Dinger aus einem zartschmelzenden Teig bestehen und dann noch mit einer Toffee-Praline gefüllt sind, nein sie sind auch ganz schnell und einfach zubereitet.  

Zutaten für 20 Stück:

125 g weiche Butter 

25 g Zucker

1/2 TL Bourbon Vanillearoma 

120 g Mehl 

60 g gemahlene Mandeln (am Besten ohne Haut) 

2 Stangen Toffee-Pralinen (z.Bsp. Rollos) 

Zubereitung: 

Die Butter mit dem Zucker und Vanillearoma in eine Rührschüssel geben und mit Hilfe der Schneebesen des Handrührgerätes cremig weich rühren. Dann das Mehl zufügen und rühren bis eine geschmeidige Masse entstanden ist. Zuletzt die Mandeln zugeben und ebenso unterrühren. Den Teig auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche geben und mit etwas Mehl verkneten bis er nicht mehr klebt. Dann den Teig in zwei gleichgroße Stücke teilen und diese Stücke nochmals in jeweils 10 gleichgroße Stücke teilen. Nun jedes Teigstück zu einer Kugel formen, etwas flach drücken und jeweils eine Toffee-Praline mittig platzieren, rundum mit dem Teig einschlagen und vorsichtig zu einer komplett geschlossenen Kugel formen. Diese auf einen Teller geben und vor dem Backen für ca. 15 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen. Dann die Cookiekugeln mit genügend Abstand zueinander auf ein mit Backpapier belegtes Blech geben und im vorgeheizten Backofen bei 180°C Ober-/Unterhitze für 12-15 Minuten hell gar backen. Die fertig gebackenen Schoko-Karamell-Cookies mit Puderzucker bestäuben und auf einem Teller oder in einer Schale drapiert servieren.    

Krümelmonsterkuchen

11.01.2017 17:46

Als Kind liebt man vor allem die süßen Dinge aus der Küche und um so bunter um so mehr mag man davon essen. Wenn dann noch der Kuchen, vielleicht gerade zum Geburtstag, mit extra viel Schokolade und Keksen verziert ist kann es in Kinderaugen nur noch leuchten.  Nicht nur die Kinder werden an diesem Krümelmonsterkuchen ihr Freude haben, auch den Erwachsenen zaubert es im Nu ein Lächeln ins Gesicht. 

Diesen Kuchen habe ich zum Geburtstag von meinem Patenmädchen gezaubert, was auch wenn man es nicht glauben mag, gar nicht so ein großer Aufwand und Komplikationen mit sich brachte. Das Lächeln dass ich mit dem Enthüllen des Geburtagsgrußes aus der Küche zurück bekommen habe, war diese Zauberei einfach wert. 

Zutaten für eine Springform 26 cm Durchmesser: 

6 Eier, getrennt 

360 g + 80 g Zucker 

1 Vanillezucker 

250 ml neutrales Öl 

125 ml kaltes Wasser 

375 g Mehl 

1 Päckchen Backpulver 

3 EL Backkakao 

400 ml Milch 

200 g Butter 

1 Packung Vanillepuddingpulver 

blaue Lebensmittelfarbe 

2 Cakepop-Stiele 

2 braune Schokolinsen 

Oreos und kleine Cookies 

1 Packung Kuchenglasur Vollmilch 

Zubereitung: 

Zuerst für den Teig des Kuchens das Eiweiß mit den Schneebesen des Handrührgerätes steif schlagen, dann 180 g Zucker mit Vanillezucker einrieseln lassen und cremig rühren, beiseite stellen. Nun die Eigelb mit 180 g Zucker mit den in Gebrauch habenden Schneebesen schaumig rühren, das Öl mit dem Wasser zufügen und unterrühren, das Mehl mit dem Backpulver zufügen und alles zu einem glatten Teig verrühren. Von dem Teig ca. 1/3 in eine kleine Schüssel umfüllen und das Kakaopulver zufügen und unterrühren. Eine Springform gut fetten und nun abwechseln immer 2 EL hellen Teig und 1 EL Schokoteig in die Mitte setzten, so lange wiederholen bis der Teig komplett verbraucht ist. Die fertig gefüllte Springform im vorgeheizten Backofen bei 180°C Ober-/Unterhitze für ca. 60 Minuten backen, Stäbchenprobe durchführen. In der Zwischenzeit für die Buttercreme etwas von der Milch mit 80 g Zucker und dem Puddingpulver in einem Schälchen glatt rühren, restliche Milch zum Kochen bringen. Sobald die Milch kocht, das vorbereitete Puddingpulver mit einem Schneebesen unterrühren, nochmals aufkochen und vom Herd nehmen. Den fertig gekochen Pudding in eine Schüssel umfüllen und die Oberfläche direkt mit Frischaltefolie bedecken, komplett auskühlen lassen. Sobald der Kuchen fertig gebacken ist, diesen für 5 Minuten in der Form auskühlen lassen, dann herauslösen und auf die Oberseite stürtzen und komplett auskühlen lassen. Wenn der Pudding und der Kuchen komplett ausgekühlt sind, die Butter in eine weite Rührschüssel geben und mit den Schneebesen des Handrührgerätes glatt rühren, den Pudding nun esslöffelweise zugeben und glatt rühren. Zuletzt etwas blaue Lebensmittelfarbe zugeben, die Creme in ein sattes krümelmonsterblau färben und den Kuchen rundum mit der Buttercreme einstreichen. Bei zwei Oreokeksen jeweils eine der Keksseiten entfernen, die Kuchenglasur nach Packungsanleitung schmelzen und mit etwas von der Schokolade die Cakepop-Stiele und Schokolinsen an die vorbereiteten Oreos kleben. Ca. 3/4 der Kuchenglasur auf die Oberfläche des Kuchen geben, mit einem Teigschaber glatt streichen und dabei ringsrum am Rand etwas von der Schokolade rundertropfen lassen. Zuletzt die Oreos und Cookies abwechseln mit etwas von der zurückbehaltenen Glasur ringsrum an die Kuchenseite kleben. Mit einem Zahnstocher mittig im Kuchen zwei Löcher vorstechen, dann die vorbereitete Augen hineinstecken und den Krümelmonsterkuchen bis zum Servieren kalt stellen.        

Oma´s Mohn-Streuselkuchen

01.01.2017 10:11

Die meisten Feiertage mit viel Schlemmerrei haben wir nun hinter uns gelassen, den Jahreswechsel haben wir auch vollzogen und für die nächsten Tage ist bei uns ein ordentlicher Kälteeinbruch angesagt. Was bietet sich da besser an, als sich für einen feinen Kuchen aus Hefeteig mit knuspriger Streuseldecke und saftigen Mohnkleckse zum Backen in die Küche zu begeben. Das Zubereiten kann man durchaus etwas ruhiger angehen lassen, da ja so ein Hefeteig immer seine Zeit zum Entspannen und Reifen braucht. Und wenn er dann erst einmal seinen Duft beim Backen im ganzen Haus verbreitet, dann fühlt man sich schnell wieder in die gute alte Zeit zu den Kaffeekränzchen bei Oma zurückversetzt. 

Zutaten für ein Backblech ca. 20 cm x 25 cm:

200 g  + 125 g Mehl 

15 g frische Hefe 

50 g + 100 g Zucker 

100 ml lauwarme Milch 

1 Ei 

1/2 Zitrone, Schalenabrieb davon 

30 g gehackte Mandeln 

30 g Zitronat, fein gehackt 

50 g Rosinen 

30 g Butter 

150 ml Sahne 

1 EL Honig 

100 g gemahlener Mohn 

80 g Marzipan, grob geraspelt  

30 ml Weinbrand 

30 g gemahlene Mandeln 

1 EL Eierlikör 

80 g Butterschmalz 

Zubereitung: 

Für den Hefeteig zuerst 1 EL der 50 g Zucker mit der etwas zerbröckelten Hefe zu der Milch geben und unter Rühren darin etwas auflösen. Die 200 g Mehl in eine Schüssel geben, eine Vertiefung in die Mitte formen und die angerührte Hefemilch hineingießen. Nun mit einem Löffel etwas Mehl vom Rand mit der Hefemilch verrühren und zugedeckt für 20 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen. Sobald die Gehzeit vorbei ist den restlichen Zucker der 50 g rundum auf dem Mehlrand verteilen, das Ei mit Zitronenschale, gehackte Mandeln, Zitronat, Rosinen, Butter und einer Prise Salz zugeben. Alles mit Hilfe der Knethaken des Handrührgerätes zu einem glatten Teig verarbeiten und zugedeckt an einem warmen Ort für weitere 30 Minuten gehen lassen. In der Zwischenzeit für den Belag die Sahne mit Honig in einen Topf geben und zum Kochen bringen, den Mohn einrühren und unter Rühren für 1-2 Minuten aufkochen lassen. Den Topf vom Herd nehmen, das Marzipan mit Weinbrand zufügen und alles gut unterrühren, beiseite stellen und etwas auskühlen lassen. Für die Streusel die 125 g Mehl mit den gemahlenen Mandeln, 100 g Zucker und dem Eierlikör in eine Schüssel geben und gut vermischen. Das Butterschmalz in Stückchen zufügen und alles von Hand zu Streuseln verkneten, beiseite stellen. Sobald der Hefeteig fertig gegangen ist, diesen auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben und so groß wie das Backblech auswellen. Dieses fetten und mit dem Hefeteig gleichmäßig auskleiden, von Hand mehrere Vertiefungen in den Teig drücken und darin die ausgekühlte Mohnmasse verteilen. Zuletzt die Streusel gleichmäßig über dem Kuchen verteilen und nochmals zugedeckt für 10 Minuten gehen lassen. Dann den Mohn-Streuselkuchen im vorgeheizten Backofen bei 200° C Ober-/Unterhitze in ca. 25 Minuten goldgelb aufbacken, herausnehmen und ausgekühlt in Stücke geschnitten servieren.    

Granatapfel-Schoko-Duett

11.12.2016 19:08

In den Lebensmittelläden kündigt sich der baldige heilige Abend immer mehr durch feine Zutaten wie frische Granatäpfel, Rinderfilet, diversen getrockneten Früchten, edle Schokoladen und dem ein oder anderen Fläschen eines guten Tröpfchens an. Wie auch ich gemeinsam mit meinem Mann machen sich viele an diesem Abend die Mühe, kreiieren und bereiten ein 3-Gänge-Menü für ihre Lieben zu, um somit gemeinsam das Fest Jesus zu Begehen. Wie wäre es den dieses Jahr mit einem fruchtig und schokoladigen Dessert zugleich?? Dann probiert doch einfach mal mein Granatapfel-Schoko-Duett aus, es ist ganz einfach zu machen, kann ohne Probleme einen Tag im Voraus zubereitet werden und unseren Freunden die es verkosten durften hat es sehr gut geschmeckt.       

Zutaten für 6 Gläser á 200 ml: 

9 Blatt Gelatine 

2 Granatäpfel 

50 ml Grenadinesirup 

200 ml roter Traubensaft 

8 cl Wodka 

150 g Zartbitterschokolade, grob gehackt  

500 ml Sahne 

2 EL Zucker 

1 Stick Instant-Espressopulver 

etwas Raspelschokolade 

Zubereitung: 

Zuerst für die Granatapfelschicht 5 Blatt der Gelatine in eine Schale geben, mit kalten Wasser bedecken und für ca. 10 Minuten einweichen. In der Zwischenzeit die Granatäpfel halbieren, die Kerne herauslösen und davon für die Dekoration ca. 4 EL beiseite stellen. Die restlichen Kerne am besten mit Hilfe einer Spätzlespresse entsaften und 250 ml Saft abmessen. Nun in einem Topf den Grenadinesirup etwas erhitzen, die eingeweichte Gelatineblätter etwas ausdrücken und im Sirup auflösen, dann den Granatapfelsaft mit Traubensaft und Wodka zugeben und alles gut verrühren. Die gewünschte Dessertgläser schräg in eine Muffinform stellen und die vorbereitete Flüssigkeit der Granatapfelschicht gleichmäßig verteilt einfüllen und für 2 Stunden im Kühlschrank fest werden lassen. Kurz vor Ende der Kühlzeit für die Schokoschicht die restlichen 4 Blatt Gelatine in eine Schale geben, mit kalten Wasser bedecken und für ca. 10 Minuten einweichen. Die Sahne mit dem Zucker in einen Topf geben und erhitzen bis sich der Zucker aufgelöst hat, dann den Topf vom Herd nehmen. Die eingeweichte Gelatineblätter etwas ausdrücken, gemeinsam mit dem Espressopulver in den Topf geben und unter Rühren auflösen. Zuletzt die gehackte Schokolade zugeben und mit einem Schneebesen alles so lange verrühren bis diese komplett geschmolzen ist. Die Dessertgläser aus dem Kühlschrank nehmen, aufrecht stellen und die Flüssigkeit der Schokomasse gleichmäßig auf die feste Granatapfelschicht gießen. Die fertig gefüllte Dessertgläse für weitere 4 Stunden oder über Nacht zum fest werde in den Kühlschrank zurück stellen. Die einzelnen Gläser mit dem Granatapfel-Schoko-Duett mit einigen zurückbehaltenen Granatapfelkernen und etwas Raspelschokolade bestreuen und direkt servieren.       

Wenn Kinder beim Dessert mitnaschen, dann einfach den Wodka in der Granatapfelschicht weg lassen. 

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Inhaltsverzeichnis 

Fünfer-Topping-Brot

lockerluftige Ananas

Aperol Spritz zum Löffeln

Apfelbrot

Südtiroler Apfelstrudel

Apfel-Käsekuchen-Schnitte

 Apfelkuchen mit Sahnehaube

New York Apfelmuskuchen

Apple Pie

Apfelzimtschnecke

chewy Applecookies

Apfelküchlein mit Zimt-Zucker-Kruste

Apfel-Crumble-Muffins

Bananenkuchen mit Rumfrosting

Bananen-Toffeetorte

Beerengrütze mit Vanille-Joghurt

Birthday-Surprise

 gefüllte Blätterteigmuffins

Blaubeer-Kokos-Schnitten

Sonntags-Blaubeerkuchen

Blueberry Cupcakes

Bratapfelkuchen

Bratapfeltürmchen

Brombeer-Apfel-Crumble

 Brot nach Art der Cheesecake Factory

Brownie auf Cookie (Brookie)

Brownie Bars

Brownie Bites

Brownietorte mit Macarponecreme und Fruchtspiegel

Brownie-Parfait

Carrot Cake

Cheesecake-Törtchen mit Punschkirschen

New York Cheesecake Dessert

gigantischer Chocolate Chip Cookie

Cinnamon Roll

Clementinen-Mohn-Kuchen

Cranberrykuchen

fixe Donauwelle

Mini-Doughnuts

Zimt-Doughnuts

Erdbeer-Galette

amerikanische Erdbeer-Pie

fluffiger Kuchen mit doppelten Zimtstreuseln

Foccacia

Fondant au Chocolat

French Toast mit Blaubeersauce

Geburtstagskuchen

herbstlicher Gewürz-Schoko-Kuchen

Gewürzkuchen Winterzauber

Granatapfel-Schoko-Duett

Himbeertürmchen

Honigeistörtchen mit Nougat

gefüllte Honigschnitten

salzige Karamell-Cupcakes

magischer Karamell-Schoko-Kuchen

Karottencookies

Käsesahnedessert in knackiger Schale

Kissenbrot

 hauchdünnes Knäckebrot

Kokos Pie

knuspriges Kräuterbaguette

Krümelmonsterkuchen

saftiges Kürbisbrot

Kürbis Frischkäsekuchen (herbstliches 3-Gänge-Menü)

Limetten Cheesecake Semifreddo

Lotus-Keksdessert

No Bake Mandarinen-Zitronen-Torte

 No-bake Rocher-Cheesecake

Mandel-Panna-cotta mit Zimtpflaumen

Marzipanhappen

Milchreiskuchen

Oma´s Mohn-Streuselkuchen

Monkey Bread

schnelles Monkeybread

karamellige Nussquadrate

Oreo-Banana-Bread

Oreo-Blondies

Oreo-Creamcheese-Cookies

Oreo-Creamcheese-Dessert

Oreo Ice Pops

 Oreo Trüffel

Osterhasen

Osterhasenkuchen

schokoladige Osternester

Pancakes mit Blueberry Sauce

Panna Cotta mit Blaubeersauce 

Peaches´n´Cream Cheesecake

Pestoschnecken

Pflaumen-Dreispitz

Pina Colada Kuchen

Pinata Torte

Pistazientörtchen

Puddingkuchen 

großer Pumpkin Chocolate Chip Cookie

Red Berrys Cake

Rhabarberbrot

Rhabarbergittertarte

Rhabarbersemifreddo

Ricotta mit Erdbeeren

 Schneckchentrio

Schoko-Karamell-Cookies

schokoladigen Schokokuchen

Schokotartelettes mit betrunkener Sahne

italienische Schokotorte

Schokotraum

weißes Schokoladenmousse mit Tonkabohne

Simits (türkische Sesamringe)

Amerikanische Softbretzels

Melie´s Stollen

Streusel Kürbisschnitte

Studenten-Kapsel

Creme Praline Tarte

Valentins Cupcake

Valentins Herzbrezeln

 Weihnachtspralinen

Weizenkleie-Honig-Brot

White Cake 

Windbeutelkranz mit Früchten auf Lemon Curd-Sahne 

Die ultimativen Zimtschnecken

 Oma´s Zimtschneckenkuchen

schnelle Zimt-Schnitten

Zimtstern Weihnachtskuchen

Zitronen-Blaubeer Törtchen 

Zitronenschnitten

süßes Zupfbrot

 Zwetschgendatschi mit Amarettini-Streusel