Gebäck und Dessert

Joghurtbombe

10.07.2019 18:36

Im Sommer reduziert sich unser Hunger immer sehr drastisch auf ein Minimum und oftmals ist dann auch nur die Lust nach was Süßem da. Natürlich schauen wir dann schon das es oftmals viel Gemüse und Salat als Hauptspeise gibt. Auch kommt dann vermehrt Obst auf den Teller, aber wenn es dann doch mal was Süßen sein soll, dann ist diese Joghurtbombe einfach klasse. Sie ist cremig locker luftig und mit dem Joghurt einfach schön erfrischend. Je nach Jahreszeit kann man natürlich super kombinieren und abwechseln was es an Früchten dazu gibt. Das einzige was man beachten sollte ist, dass man sie am Vorabend/Frühmorgens zubereiten muss. 

Zutaten für 6-8 Personen: 

500 g Naturjoghurt 

2 Becher Sahne 

1 Päckchen Vanillezucker 

100 g Zucker 

sauberes Tuch

Sieb

Schüssel

Obst, Fruchtzubereitung, Saucen, Kekse ect. zum Garnieren

Zubereitung: 

Zuerst den Naturjoghurt mit dem Vanillezucker und Zucker in eine Schüssel geben und mit einem Schneebesen glatt rühren. Nun die Sahne mit Hilfe der Schneebesen des Handrührgerätes steif schlagen. Die Sahne in zwei Portionen mit Hilfe eines Teigschabers unter den Joghurt heben. Das Sieb über der Schüssel einhängen und dieses mit dem Tuch auskleiden. Nun die Joghurtmasse in das ausgekleidete Sieb geben und glatt streichen, die Oberfläche mit etwas Frischhaltefolie bedecken und das Tuch oben verschießen. Die Joghurtbombe zum Abtropfen über Nacht/Tag in den Kühlschrank stellen und darauf achten das die Flüssigkeit abtropfen kann. Nach der Wartezeit das Sieb mit der Schüssel aus dem Kühlschrank holen, das Tuch aufschlagen, Frischhaltefolie entfernen und die Bombe vorsichtig auf ein Teller stürzen. Das Tuch von der Joghurtbombe lösen und je nach Vorliebe und Geschmack mit Obst, Fruchtzubereitung, Sauce, Kekse usw. ausgarnieren und sofort servieren.  

Apfelkuchen vom Blech

16.06.2019 10:56

Wir Schwaben sind ja bekannt für unsere sparsame Art und Weiße :-) und dazu zähle ich genaus wie ich auch dazu stehe! Die Tage hatte ich beim Kühlschrank neu sortieren in meiner Obstschublade ein paar Äpfel gefunden die einfach nicht mehr so ganz knackig frisch waren. Aber eigentlich waren sie mir auch zu schade um sie zu entsorgen, also kam mal wieder der Schwabe in mir zum Vorschein. Daher habe ich mich in die Küche gestellt und schnell mal was gebacken und für Kuchen und co eignen sich solche Äpfel doch wunderbar. Da ich nicht schon wieder die Apfelküchlein mit Zimt-Zucker-Kruste oder chewy Applecookies machen wollte, hab ich dieses mal einfach einen Apfelkuchen vom Blech gemacht. Die Grundlage bildet ein saftig lockerluftiger Quark-Öl-Teig, dann kommen die Äpfel darauf und werden dann mit einer schönen Portion zimtiger Streusel bedeckt, einfach lecker. 

Zutaten für ein 23 cm x 35 cm Backblech: 

150 g Quark 

90 ml neutrales Öl 

2 Eier 

2 EL Milch 

60 g + 100 g Zucker 

1 Päckchen Vanillezucker 

1 Päckchen Backpulver 

300 g + 200 g Mehl 

4 Äpfel

140 g weiche Butter 

1 TL Zimt 

etwas Puderzucker 

Zubereitung: 

Für den Teig zuerst den Quark mit Öl, Eier, Milch, 60 g Zucker und Vanillezucker in eine Schüssel geben und mit Hilfe der Knethaken des Handrührgerätes glatt rühren.  Nun die 300 g Mehl mit dem Backpulver und einer Prise Salz mischen und zu den feuchten Zutaten geben und zu einem glatten geschmeidigen Teig verarbeiten. Das Backblech fetten und den Teig hineingeben, mit Hilfe eines Löffels diesen zu einem gleichmäßig hohen und glatten Boden verstreichen. Als nächstes die Äpfel schälen, Kerngehäuse entfernen und in ca. 0,5 cm große Würfel schneiden. Die Apfelwürfel auf dem Boden verteilen und beiseite stellen. Nun für die Streusel 100 g Zucker mit 200 g Mehl und Zimt mischen, die Butter zufügen und von Hand zu zarten Streusel verkneten. Die fertige Streusel auf den Äpfeln verteilen und den Kuchen im vorgeheizten Backofen bei 200° Ober-/Unterhitze in ca. 25 Minuten goldgelb backen, Stäbchenprobe durchführen. Den Apfelkuchen vom Blech komplett auskühlen, dann in Stücke teilen und mit etwas Puderzucker bestäubt servieren.  

Rhabarber-Käsekuchen

26.05.2019 12:47

Auch wenn das Wetter diesen Frühling sich nicht so von seiner schönen sonnigen Seite gezeigt hat, ist trotz allem Momentan die Saison von Rhabarber und Erdbeeren angesagt. Auch dieses Jahr werde wieder eifrig die sauren roten Stangen bei uns in der Küche verarbeiten und dazu haben ich dieses Mal zwei richtig leckere Hauptzutaten miteinander kombiniert. Und zwar war es Quark mit Rhabarber, dabei ist das ein echt leckerer Rhabarber-Käsekuchen dabei entstanden. 

Zutaten für eine 26 cm Form: 

80 g Butter 

80 g +100 g + 2 EL Zucker

3 Eier 

1 Päckchen Vanillezucker 

1/2 TL Backpulver 

175 g Mehl 

500 g Magerquark 

1 Päckchen Puddingpulver Vanillegeschmack 

1 EL Stärke 

1 Becher Sahne 

700 g Rhabarber fertig geputzt und in Stücke geschnitten 

eventuell Puderzucker 

Zubereitung: 

Für den Mürbteig zuerst das Mehl mit dem Backpulver, Vanillezucker, 80 g Zucker und einer Prise Salz in eine Schüssel geben und gut miteinander vermengen. Dann die Butter in Stückchen und ein Ei zugeben und alles von Hand zu einem glatten Teig verkneten. Diesen auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu einem Kreis mit ca. 35 cm Durchmesser auswellen. Eine Springform gut fetten, mit Semmelbrösel ausstreuen und die Form mit dem Teig auskleiden, dabei einen schönen Rand nach oben drücken. Die ausgekleidete Form im vorgeheizten Backofen bei 180°C Ober-/Unterhitze in 20 Minuten blind vorbacken. In der Zwischenzeit für die Füllung 500 g des Rhabarbers mit den 2 EL Zucker gut miteinander vermengen und beiseite stellen. Den Magerquark mit 100 g Zucker, 2 Eier, Puddingpulver und Stärke in eine Schüssel geben und glatt rühren. Dann den Becher Sahne mit Hilfe der Schneebesen des Handrührgerätes steif schlagen, diese in zwei Portionen unter die Quarkmasse heben. Sobald der Boden fertig gebacken ist, diesen aus dem Ofen nehmen, Blindbackfüllung entfernen und kurz auskühlen lassen. Dann die Hälfte der Quarkmasse auf dem Boden verteilen, die 500 g eingezuckerte Rhabarberstückchen gleichmäßig darauf verteilen und mit der anderen Hälfte der Quarkmasse bedecken. Zuletzt die 200 g Rhabarberstücke auf der Oberfläche des Kuchens gleichmäßig verteilen und im vorgeheizten Backofen bei 180°C Ober-/Unterhitze in ca. 60 Minuten  goldgelb fertig backen. Den Rhabarber-Käsekuchen nach der Backzeit komplett auskühlen lassen, wenn gewünscht mit Puderzucker bestäuben und servieren. 

Noch besser schmeckt der Kuchen wenn er einen Tag im Kühlschrank durchgezogen hat.  

Rhabarbertarte

22.04.2019 21:49

Momentan merkt man wieder so einen leichten Frühlingsumschwung was das Obstangebot angeht. Auf dem wöchentlichen Samstagsmarkt habe ich schon die ersten Erdbeeren entdeckt, aber was jetzt natürlich voll Saison hat sind natürlich die leckeren sauren rote Stangen von Rhabarber. Und als ich sie da so liegen sah, musste ich gleich mal eine Portion mitnehmen und habe daraus diese leckere köstliche Rhabarbertarte gebacken.

Zutaten für eine 23 cm Tarteform: 

120 g + 70 g Mehl 

65 g + 50 g gemahlene Mandeln 

2 1/2 EL  + 80 g Muscovado-/Mascobadozucker 

2 x 1/4 TL Zimt 

90 g + 70 g kalte Butter 

750 g Rhabarber, geschält und in 3-4 cm große Stücke geschnitten 

1 Orange, Saft davon ausgepresst 

140 g brauner Zucker 

2 EL Speisestärke 

25 g Mandelblättchen 

eventuell Vanillesauce 

Zubereitung: 

Für den Tarteboden die 120 g Mehl mit 2 1/2 EL Muscovadozucker, 1/4 TL Zimt, 1/4 TL Salz und 65 g gemahlene Mandeln in eine Schüssel geben und miteinander vermengen. Nun die 90 g kalte Butter in Stücke zugeben und von Hand unterarbeiten bis feine Krümmel entstehen, dann 1 EL eiskaltes Wasser zugeben und schnell zu einem glatten Teig verarbeiten. Diesen zu einer Kugel formen, etwas flach drücken und in Frischhaltefolie für eine Stunde im Kühlschrank ruhen lassen. In der Zwischenzeit für die Füllung die Rhabarberstücke mit dem Orangensaft und braunen Zucker in einer Auflaufform gut miteinander vermengen, mit Alufolie verschließen und im vorgeheizten Backofen bei 180°C Ober-/Unterhitze für 25 Minuten backen. Sobald der Rhabarber fertig gebacken ist, diesen von der Flüssigkeit trennen und diese in einen Topf geben und zum Kochen bringen. Die Speisestärke mit etwas Wasser glatt rühren und in die Flüssigkeit einrühren, unter ständigen Rühren aufkochen und vom Herd nehmen. den gegarten Rhabarber unterheben und beiseite stellen. Für die Streusel die 70 g Mehl mit 50 g gemahlene Mandeln, 80 g Muscovadozucker und 1/4 TL Zimt in eine Schüssel geben und gut vermengen, die 70 g kalte Butter in Stücke zugeben und alles von Hand zu feine Streusel verarbeiten. Sobald der Teig fertig geruht hat, diesen auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu einem 27 cm großen Kreis ausrollen. Die Tarteform gut fetten und diese mit dem Teig auskleiden, mehrmals mit einer Gabel einstechen und im vorgeheizten Backofen bei 180° Ober-/Unterhitze für 10 Minuten blind backen. Die Blindbackfüllung entfernen und bei gleicher Temperatur nochmals 10 Minuten backen, dann die Rhabarberfülllung einfüllen, Streusel gleichmäßig darauf verteilen, mit den Mandelblättchen bestreuen und in 20 Minuten goldgelb fertig backen. Die Rhabarbertarte komplett auskühlen lassen und wenn gewünscht mit etwas Puderzucker bestäubt und einem Klecks Vanillesauce garniert servieren.       

Bananenkekse

24.03.2019 08:38

Ich persönlich mochte in meiner Kindheit absolut keine Bananen, da ist doch jeder ein wenig eigen. Irgendwann als junger Erwachsener habe ich dann mal eine probiert, sie war fast noch grün, und habe es nicht mehr als so ganz schlimm empfunden. Nach und nach habe ich mich gesteigert und in der Zwischenzeit esse ich sogar auch schon Gebäck in der die liebe krumme gelbe Frucht verarbeitet wurde. Und was gibt es besseres als ein Rezept in dem man seine zu lange geliegenen Bananen verarbeiten kann. Tja da kommt dann eben auch der Schwabe in mir durch, aber ich muss eben auch sagen sie sind richtig lecker und alle sind mit dieser Lösung ganz sicher glücklich. 

Zutaten für ca. 50 Stück: 

250 g Butter, weich 

350 g Zucker 

1 TL Bourbon Vanillearoma 

3 Eier 

2 reife Bananen, mit der Gabel zerdrückt 

500 g Mehl 

1/2 TL Salz 

1/2 TL Natron 

2 TL Backpulver 

100 g Schokodrops zartbitter 

100 g Walnüsse, grob gehackt 

Puderzucker 

Zubereitung:

Zuerst die Butter in eine Rührschüssel geben und mit Hilfe der Schneebesen des Handrührgerätes cremig aufschlagen. Als nächstes den Zucker mit Vanillearoma zu dem Butter in die Schüssel geben und alles miteinander verrühren. Nun die Eier zugeben und ebenfalls unterrühren, dann das Bananenmus mit dem Mehl, Salz, Natron und Backpulver zufügen und alles so lange unterrühren bis ein cremig geschmeidiger Teig entstanden ist. Zuletzt die Schokodrops und Walnüsse zugeben und nur so lange rühren bis sich diese gut unter den Teig gemischt haben. Nun mit Hilfe eines Esslöffels Teighäufchen auf ein mit Backpapier belegtes Blech geben, dabei ringsrum etwas Abstand halten und am besten nicht mehr als 20 Häufchen pro Blech setzten. Zuletzt die Bananenkekse nacheinander im vorgeheizten Backofen bei 200°C Ober-/Unterhitze in ca. 13-15 Minuten goldgelb backen, etwas auskühlen lassen und mit Puderzucker bestäubt servieren. 

Eierlikör-Apfelkuchen mit Mandelhaube

13.01.2019 14:24

Ja momentan ist es ein wenig ruhig in dieser Kategorie, das liegt aber nicht daran dass ich kein Gebäck mehr mag oder tolle Rezepte dafür habe. Es liegt eher daran, dass wir seit Sommer letztes Jahr ein wenig unsere Ernährung umgestellt haben, also mehr auf die Carbs achten und da ist dann so eine Leckerei einfach nicht so konform. Nichtsdestotrotz gibt es aber auch mal ein Gebäck zwischendurch und dieses Mal haben wir uns gedacht packen wir gleich mal alles mit rein, dass sich das sündigen etwas lohnt ;-) Daraus wurde dann ein lecker saftig lockerer Rührteig mit gewissen Schwips, ein paar versunkenen Apfelstücken und karamellige Mandelblättchen on top. 

Zutaten für eine 24 cm Springform: 

2 Eier

125 ml Eierlikör 

125 ml Sahne  

125 g + 75 g Zucker 

1/2 Päckchen Vanillezucker 

200 g Mehl 

1/2 Päckchen Backpulver 

1 1/2 TL Zimt

3 Äpfel, geschält, entkernt und fein gewürfelt 

60 g + 15 g Butter 

100 g Mandelblättchen  

2 EL Milch 

Zubereitung: 

Zuerst die Apfelwürfel mit 15 g Butter und dem 1/2 TL Zimt in einen Topf geben, gut miteinander vermengen und bei mittlerer Hitzezufuhr für 3-4 Minuten andünsten. In der Zwischenzeit eine Springform mit Backpapier auskleiden und beiseite stellen. Nun für den Rührteig die Eier mit Eierlikör, Sahne, 125 g Zucker und Vanillezucker in eine Schüssel geben und alles mit Hilfe der Schneebesen des Handrührgerätes gut verrühren. Dann das Mehl mit Backpulver und 1 TL Zimt zufügen und alles zu einem glatten Teig verrühren und diesen gleichmäßig auf dem Boden der vorbereiteten Springform verteilen. Die gegarten Apfelwürfel gleichmäßig auf dem Teig verteilen und die Springform im vorgeheizten Backofen bei 175° Ober-/Unterhitze für 20 Minuten backen. Solange der Kuchen vorback für die Mandelhaube in einer Pfanne die 60 g Butter mit 75 g Zucker und 2 EL Milch erwärmen und gut vermengen. Dann die Mandelblättchen zugeben und für 1-2 Minuten bei mittlerer Hitzezufuhr ziehen lassen. Sobald die Backzeit vorbei ist, den Kuchen vorsichtig aus dem Ofen nehmen und die Mandelmasse gleichmäßig auf der Oberfläche verteilen. Den Kuchen wieder in den Backofen geben und für weitere 20-25 Minuten bei gleicher Hitzezufuhr goldgelb fertig backen, Stäbchenprobe durchführen. Den fertigen Kuchen aus dem Backofen nehmen und komplett auskühlen lassen, dann aus der Form und Backpapier lösen und den Eierlikör-Apfelkuchen mit Mandelhaube servieren. Sehr lecker schmeckt eine Portion frisch geschlagene Sahne und etwas zusätzlicher Eierlikör dazu.  

Pumpkincookies

21.10.2018 14:49

Vor nun gut 4 Jahren habe ich mich in unserem Urlaub in den Staaten das erste mal an Pumpkin sprich Kürbis in süßem Gebäck ran getraut. Das erste Mal mit etwas Skepsis probiert und sofort davon hin und weg gewesen. Der Kürbis verleiht dem Gebäck einfach so eine tolle Saftigkeit und schmeckt dabei so richtig fein würzig. Bei uns kommt das auch immer mehr und deswegen möchte ich euch das Rezept für Pumpkincookies nicht vorenthalten und hoffe den ein oder anderen auch davon überzeugen zu können.

Zutaten für 24 Cookies: 

300 g Mehl 

1 TL Natron 

1 TL Backpulver

1 TL Lebkuchengewürz 

1 TL Zimt 

1/4 TL Salz 

120 g weiche Butter

150 g Zucker 

1 TL Bourbon Vanillearoma 

240 g Hokkaidopüree* 

1 Ei 

Puderzucker zum Wälzen 

Zubereitung: 

Gebt zuerst das Mehl mit Natron, Backpulver, Lebkuchengewürz, Zimt und Salz in eine Schüssel und mischt alles gut miteinander durch, stellt dies zur Seite. Gebt die Butter mit dem Zucker und Vanillearoma in eine Rührschüssel und rührt alles mit Hilfe der Schneebesen des Handrührgerätes cremig auf. Fügt das Hokkaidopüree hinzu und rührt eben so lange bis sich das Püree gut mit der Butter verbunden hat, gebt nun das Ei hinzu und rührt dies ebenso unten. Zuletzt fügt ihr die Mehlmischung hinzu und verrührt alles zu einem cremig weichen Teig und stellt diesen für mindestens 2 Stunden im Kühlschrank kalt. Sobald die Wartezeit vorbei ist, gebt Puderzucker in einen tiefen Teller so das der Boden gut bedeckt ist. Dann stecht jeweils einen guten Esslöffel Teig ab und wälzt den Teig im Puderzucker damit er leicht rund wird und gut umschlossen ist. (Falls ihr einen Scoop habt, könnt ihr auch diesen benutzen) Setzt die Teigportionen mit genug Abstand auf zwei mit Backpapier belegte Bleche und backt die Pumpkincookies nacheinander im vorgeheizten Backofen bei 175°C Ober-/Unterhitze in ca. 15 Minuten goldgelb raus. Am Besten macht ihr nach der Backzeit eine Stäbchenprobe und lasst die Cookies vor dem Vernaschen komplett auskühlen.  

*Hokkaidopüree: Den Kürbis in grobe Stücke schneiden und mit etwas Wasser in einem Topf mit passenden Deckel für 25 Minuten dämpfen. Mit Hilfe einer Gabel prüfen ob der Kürbis weich ist, dann mit einem Stampfer zu Püree verarbeiten und vor der Weiterverarbeitung komplett auskühlen lassen. Das über gebliebene Püree kann super eingefroren werden und für das nächste Backen oder als Suppe verarbeitet werden

karamellige Apfeltaschen

16.09.2018 11:19

Auch wenn man es nicht ganz glauben und wahr haben mag, aber wir sind mit großen Schritten auf den Weg in den Herbst. Das schön an dieser Jahreszeit ist eigentlich das es ab jetzt wieder frische Äpfel, Kürbisse und co zu kaufen gibt! Und wenn ich dann so an Gebäck mit Apfel denke, dann kommt mir auch immer gleich eins meiner Lieblingsgewürzen, dem Zimt, in den Sinn. Aber was auch noch richtig lecker zu Äpfeln und Zimt schmeckt, dass ist definitiv Karamell. Daher gibts heute von mir ein Rezept für karamellige Apfeltaschen und die sind dank dem fertigen Blätterteig auch noch richtig schnell gebacken. 

Zutaten für 8 Taschen:

1 Rolle Blätterteig 

1 großer säuerlicher Apfel 

Saft von 1/2 Zitrone 

2 EL Zucker 

1/2 TL Zimt 

8 Stück weiche Karamellbonbons (z.Bsp. Muh-Muhs)

1 Ei, getrennt 

1 EL Milch 

Zubereitung: 

Für die Füllung zuerst den Apfel schälen, das Kerngehäuse entfernen und den Apfel senkrecht halbieren. Die beiden Apfelhälften in dünne Scheiben schneiden und diese mit dem Saft der Zitrone, Zucker und Zimt in eine Pfanne geben. Die Apfelscheiben bei starker Hitzezufuhr für ca. 5 Minuten duftend weich andünsten. In der Zwischenzeit den Blätterteig entrollen und in 8 gleichgroße Quadrate teilen, die Karamellbonbons entpacken und halbieren. Sobald die Apfelfüllung fertig ist, jeweils ein Häufchen in eine Ecke des Blätterteigquadrats setzen und jeweils zwei Karamellhälften darauf legen. Den Blätterteig ringsrum mit etwas Eiweiß bepinseln, das Teigquadrat über Eck schließen, sodass eine dreieckige Tasche entsteht. Die Ränder gut schließen und mit einer Gabel fest andrücken und auf ein mit Backpapier belegtes Blech geben, mittig einen Schnitt setzen. So weiter verfahren bis Ihr insgesamt 8 Taschen auf dem Blech habt, das Eigelb mit Milch verquirlen und die Taschen damit gut einstreichen. Nun die karamellige Apfeltaschen im vorgeheizten Backofen bei 200°C Ober-/Unterhitze in ca. 17-20 Minuten goldgelb aufbacken, etwas auskühlen lassen. Nach Belieben mit etwas Puderzucker bestäuben und entweder noch warm oder komplett ausgekühlt servieren.  

Käsemohnkuchen

12.08.2018 11:14

Der Käsekuchen finde ich ist ein allseits beliebter Klassiker, ob nun ein amerikanischer oder doch der typisch deutsche, dieser ist immer lecker und kann bei jedem Wetter gegessen werden. Ich finde wenn er dann noch direkt aus dem Kühschrank kommt, ist er um so leckerer und erfrischender, auf jeden Fall ist er Stück für Stück schnell verschlungen. Bei dem heutigen Rezept von mir besteht die Käsemasse aus einer Mischung von Quark und Frischkäse, bekommt dann eine schöne Schicht Mohn darauf und wird mit einer knusprigen Lage Streusel abgeschlossen. Auf jeden Fall ist er richtig lecker und sollte unbedingt mal von euch ausprobiert werden. 

Zutaten für eine runde Backform mit 26 cm Durchmesser:

200 g Mehl 

100 g + 100 g + 40 g Zucker 

2 Päckchen Vanillezucker

150 g kalte Butter

400 g Frischkäse 

250 g Magerquark 

1 Packung Vanillepuddingpulver 

2 Eigelb 

3 Eier 

400 ml Milch 

30 g Speisestärke 

250 g backfertige Mohnfüllung 

2 EL Pflaumenmus 

Zubereitung:

Zuerst für den Teig das Mehl mit 100 g Zucker und 1 Päckchen Vanillezucker in eine Schüssel geben und gut mischen. Nun die Butter in kleine Stückchen zugeben und alles von Hand zu Streusel verarbeiten. Die Hälfte davon in eine gefette Backform geben und zu einem Boden fest andrücken, restliche Streusel beiseite stellen. Den Kuchenboden im vorgeheizten Backofen bei 180°C Ober-/Unterhitze für 15 Minuten backen, herausnehmen und abkühlen lassen. In der Zwischenzeit für die Käsemasse den Frischkäse mit Quark, 100 g Zucker, 1 Päckchen Vanillezucker und dem Puddingpulver in eine Schüssel geben und glatt rühren. Die 2 Eigelb mit zwei Eiern zugeben und gut unter die Creme rühren, auf den erkalteten Boden geben und glatt streichen, im Kühlschrank kalt stellen. Nun für die Mohnschicht von der Milch 3 EL in eine Schale geben, Speisestärke zufügen und gut miteinander verrühren. Die restliche Milch mit 40 g Zucker in einen Topf geben, gut verrühren,aufkochen und in eine Schüssel umfüllen. Nun die Mohnmasse mit Pflaumenmus unterrühren, die aufgelöste Speisestärke zufügen und ebenso unterrühren. Die Oberfläche der Mohnmasse mit Frischhaltefolie bedecken und gut abkühlen lassen. Dann das Ei mit Hilfe der Schneebesen des Handrührgerätes hell und schaumig aufschlagen und unter die abgekühlte Mohnmasse mischen. Die fertige Mohnmasse vorsichtig auf die Käsemasse geben, mit den beiseite gestellten Streuseln gleichmäßig bestreuen und im vorgeheizten Backofen bei 175° Ober-/Unterhitze in ca. 70 Minuten goldgelb backen. Den Käsemohnkuchen komplett erkalten lassen, vorsichtig aus der Form lösen und mit etwas Puderzucker bestäubt servieren.    

gefüllte Kokosschnitte

21.05.2018 15:55

Fast so schnell wie sie gebacken sind, werden sie auch gegessen sein. Leckeres Gebäck muss nicht immer aufwendig zubereitet und gebacken werden, was euch dieses Rezept ganz wunderbar zeigen wird. Bei diesem Kuchen gefällt mit die leichte Säure der schwarzen Johanissbeerfüllung die mit einer süßen Kokosbaiser getoppt wird besonders gut. 

Zutaten für eine 20x24 cm Backform: 

100 g Butter 

100 g Mehl 

100 g + 75 g Zucker 

85 g + 50 g grobe Kokosflocken 

3 Eier, Eigelb und -weiß getrennt 

150 g schwarze Johannisbeermarmelade 

Zubereitung: 

Für den Boden das Mehl mit 100 g Zucker und 85 g Kokosflocken in eine Schüssel geben und gut miteinander vermischen. Nun die Butter in Stückchen zugeben und von Hand zu Krümmel verarbeiten, die Eigelb zugeben und alles zu einem mürben Teig verkneten. Die Backform komplett mit Backpapier auskleiden, den Teig hineingeben und von Hand zu einem gleichmäßig dicken Boden ausformen. Für das Kokosbaiser die Eiweiß in einer hohen Schüssel mit Hilfe der Schneebesen des Handrührgerätes steif schlagen. Die 75 g Zucker nach und nach in den Eischnee einrieseln lassen und zu einer cremigen Masse aufschlagen, zuletzt die 50 g grobe Kokosflocken vorsichtig unterheben. Die schwarze Johanissbeermarmelade auf dem Boden gleichmäßig verstreichen, dann mit dem fertigen Kokosbaiser bedecken und im vorgeheizten Backofen in der mittleren Schiene bei 180°C Ober-/Unterhitze in 25 Minuten goldgelb aufbacken. Den Kuchen nach dem Backen komplett auskühlen lassen, dann vorsichtig mit dem Backpapier aus der Form heben, in gleichmäßige Streifen schneiden und servieren.      

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Inhaltsverzeichnis 

Fünfer-Topping-Brot

lockerluftige Ananas

Aperol Spritz zum Löffeln

Apfelbrot

Südtiroler Apfelstrudel

Apfel-Käsekuchen-Schnitte

 Apfelkuchen mit Sahnehaube

Apfelkuchen vom Blech

New York Apfelmuskuchen

Apple Pie

Apfelzimtschnecke

chewy Applecookies

Apfelküchlein mit Zimt-Zucker-Kruste

Apfel-Crumble-Muffins

karamellige Apfeltaschen

Bananenkekse

Bananenkuchen mit Rumfrosting

Bananen-Toffeetorte

Beerengrütze mit Vanille-Joghurt

versunkener Birnenkuchen

Birthday-Surprise

herzliche Blätterteigblumen

 gefüllte Blätterteigmuffins

Blaubeer-Kokos-Schnitten

Sonntags-Blaubeerkuchen

Blaubeerschleifen

Blueberry Cupcakes

Bratapfelkuchen

Bratapfeltürmchen

Brombeer-Apfel-Crumble

 Brot nach Art der Cheesecake Factory

Brownie auf Cookie (Brookie)

Brownie Bars

Brownie Bites

Brownietorte mit Macarponecreme und Fruchtspiegel

Brownie-Parfait

Carrot Cake

Cheesecake-Törtchen mit Punschkirschen

New York Cheesecake Dessert

gigantischer Chocolate Chip Cookie

Cinnamon Roll

Clementinen-Mohn-Kuchen

Cranberrykuchen

fixe Donauwelle

Mini-Doughnuts

Zimt-Doughnuts

Duettschnitte

Eierlikör-Apfelkuchen mit Mandelhaube

Erdbeer-Galette

amerikanische Erdbeer-Pie

fluffiger Kuchen mit doppelten Zimtstreuseln

Foccacia

Fondant au Chocolat

French Toast mit Blaubeersauce

Geburtstagskuchen

herbstlicher Gewürz-Schoko-Kuchen

Gewürzkuchen Winterzauber

Granatapfel-Schoko-Duett

Himbeertürmchen

Honeycomb-Kuchen

Honigeistörtchen mit Nougat

gefüllte Honigschnitten

Joghurtbombe

salzige Karamell-Cupcakes

magischer Karamell-Schoko-Kuchen

Karottencookies

Käsemohnkuchen

Käsesahnedessert in knackiger Schale

Kissenbrot

 hauchdünnes Knäckebrot

Kokos Pie

gefüllte Kokosschnitte

knuspriges Kräuterbaguette

Krümelmonsterkuchen

saftiges Kürbisbrot

Kürbis Frischkäsekuchen (herbstliches 3-Gänge-Menü)

Limetten Cheesecake Semifreddo

Lotus-Keksdessert

No Bake Mandarinen-Zitronen-Torte

 No-bake Rocher-Cheesecake

Mandel-Panna-cotta mit Zimtpflaumen

Marzipanhappen

Milchreiskuchen

Oma´s Mohn-Streuselkuchen

Monkey Bread

schnelles Monkeybread

karamellige Nussquadrate

Oreo-Banana-Bread

Oreo-Blondies

Oreo-Creamcheese-Cookies

Oreo-Creamcheese-Dessert

Oreo Ice Pops

 Oreo Trüffel

Osterhasen

Osterhasenkuchen

schokoladige Osternester

Pancakes mit Blueberry Sauce

Panna Cotta mit Blaubeersauce 

Peaches´n´Cream Cheesecake

Peanutbutter Cookies

Pestoschnecken

Pflaumen-Dreispitz

Pflaumen-Zimtschnecken-Cobbler

Pina Colada Kuchen

Pinata Torte

Pistazientörtchen

Puddingkuchen 

Pumpkincookies

großer Pumpkin Chocolate Chip Cookie

Red Berrys Cake

Rhabarberbrot

Rhabarber-Käsekuchen

Rhabarbergittertarte

Rhabarbertarte

Rhabarbersemifreddo

Quark-Rhabarber-Omelette

Ricotta mit Erdbeeren

Trio-Scones

 Schneckchentrio

Schoko-Karamell-Cookies

schokoladigen Schokokuchen

Schokotartelettes mit betrunkener Sahne

italienische Schokotorte

Schokotraum

weißes Schokoladenmousse mit Tonkabohne

Simits (türkische Sesamringe)

Amerikanische Softbretzels

Spekulatiuskuchen

Melie´s Stollen

Schummelstollen

Streusel Kürbisschnitte

Streusel-Rührkuchen mit Erdbeer-Rhabarberfüllung 

Studenten-Kapsel

Creme Praline Tarte

Tiramisu Dip

Toffifee im Schlafrock

Valentins Cupcake

Valentins Herzbrezeln

 Weihnachtspralinen

Weizenkleie-Honig-Brot

White Cake 

Windbeutelkranz mit Früchten auf Lemon Curd-Sahne 

Zimtbällchen

Die ultimativen Zimtschnecken

 Oma´s Zimtschneckenkuchen

Zimtschneckenpie

schnelle Zimtkringel

schnelle Zimt-Schnitten

Zimtstern Weihnachtskuchen

Zitronen-Blaubeer Törtchen 

Zitronenschnitten

süßes Zupfbrot

schokoladige Zwetschgenmuffins

 Zwetschgendatschi mit Amarettini-Streusel